Angebote zu "Historischen" (27 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Berufsausbildung im historischen Vergleich
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Berufsausbildung im historischen Vergleich ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Kritische Arbeitssoziologie
12,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band 'Kritische Arbeitssoziologie' stellt die theoretischen Zusammenhänge und internationalen Verknüpfungen wieder her. Er stellt die wichtigsten Begriffe in ihren soziologischen/historischen Rahmen, ohne dabei die außeruniversitären Bewegungen zu vergessen.In Europa ist die Arbeitssoziologie als eigenständige Wissenschaft und Theorie in der Zeit der Befreiung von Naziherrschaft und Faschismus entstanden, zu einem Zeitpunkt als die Kritik der kapitalistischen Gesellschaftsstrukturen bis weit in die gesellschaftliche Mitte hereinreichte. So entsteht eine Strömung, die Fragen der Arbeiterbewegung in die Universitäten hereinträgt. Die technische Automatisierung, die Entfremdungserscheinungen im Produktionsprozess, die Kritik an Fachidiotentum, betrieblicher und staatlicher Bevormundung und die Perspektive der Freizeit werden so von Pierre Naville und Georges Friedmann in offizielle Forschungsprogramme umgemünzt.Nach dem Pariser Mai 68 erhält diese Strömung in ganz Europa neuen Auftrieb und Impulse, mit der Kritik an bürokratischen Massenorganisationen, an der Konsumgesellschaft und an patriarchalischen Strukturen im Betrieb sowie innerhalb der Arbeiterklasse, die sich ihrerseits rasch verändert. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Parteimarxismus verbindet sich hier mit libertären Einflüssen in der Infragestellung der Arbeitsnormen. Nun treten die Analyse informeller Widerstandsformen in den Vordergrund, im Zeichen wilder Streiks, sozialer Bewegungen außerhalb der Industriebetriebe, vermittelt mit Bildungsfragen (Schulen, Universitäten, Berufsausbildung, Gewerkschaftsbildung) und ökologischen Themen.Nach der neoliberalen Hegemonie der 80er, die Kritik an der Lohnarbeit prinzipiell verdrängt hat, bricht mit der französischen Streikwelle von 1995 eine neue Forschungsgeneration auf, die sich u.a. mit Prekarität, Flexibilisierung, workfare und Globalisierung auseinandersetzt und dabei an Autoren wie André Gorz, Pierre Bourdieu, Toni Negri und Luc Boltanski abarbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Jenseits des Scheiterns
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ulrich Weiß geht der Frage nach, warum Jugendliche mit Hauptschulabschluss sich für ein Angebot im Übergangssystem und gegen eine Berufsausbildung entscheiden. Das Handeln Jugendlicher im sog. Übergangsraum wird als Handeln in Anerkennungsbeziehungen analysiert. Der Autor zeigt in einer historischen Rekonstruktion, dass der Umgang mit Ausbildungslosigkeit immer in einem prekären sozialen Anerkennungsraum lag. Anhand qualitativ-sozialwissenschaftlicher Analysen zeigt er, welche Strategien Jugendliche verfolgen, um Subjektivität in Anerkennungsbeziehungen zu erfahren. Die anerkennungstheoretische Perspektive auf das Handeln Jugendlicher im Übergangsraum ist für den wissenschaftlichen Diskurs sowie die pädagogische und die politische Praxis bedeutsam. Die Studie zeigt die Verwobenheit von Subjekt und Institutionen anhand von Anerkennungsbeziehungen, Jugendliche erleben den weiteren Schulbesuch größtenteils nicht als Ergebnis von Benachteiligung. Vielmehr ist Schule der Raum, der einen vielfältigen Einsatz von Anerkennungsstrategien ermöglicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Berufliche Bildung für die arabische Bevölkerun...
72,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Es handelt sich, auch international, um die erste vergleichende Studie zur beruflichen Bildung der arabischen Bevölkerung Israels. Präsentiert wird sie auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung und im Kontext sozial-ökonomischer und kultur- und bildungsgeschichtlicher Angaben. Vergleichend wird die defizitäre Situation im Zusammenhang einer vernachlässigten Gewerbestruktur und eines restriktiven Arbeitsmarktes herausgearbeitet. Zugleich werden Mängel der gewerblichen Berufsausbildung in Israel überhaupt analysiert, die im zweiten Teil der Arbeit zu einem alternativen Vorschlag führen. Dort wird das Modell einer "Gewerblichen Universität" mit dem arabischen Namen "Djamiat Al-Sináh" vorgestellt, begründet mit kulturspezifischen Argumenten aus der Internationalen Berufspädagogik. Ziel ist die Heranbildung eines eigenständigen gewerblichen Mittelstandes, wobei auch multikulturelle Überlegungen vorgetragen werden und Anregungen für andere arabische Gesellschaften als möglich erscheinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Jenseits des Scheiterns
81,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ulrich Weiss geht der Frage nach, warum Jugendliche mit Hauptschulabschluss sich für ein Angebot im Übergangssystem und gegen eine Berufsausbildung entscheiden. Das Handeln Jugendlicher im sog. Übergangsraum wird als Handeln in Anerkennungsbeziehungen analysiert. Der Autor zeigt in einer historischen Rekonstruktion, dass der Umgang mit Ausbildungslosigkeit immer in einem prekären sozialen Anerkennungsraum lag. Anhand qualitativ-sozialwissenschaftlicher Analysen zeigt er, welche Strategien Jugendliche verfolgen, um Subjektivität in Anerkennungsbeziehungen zu erfahren. Die anerkennungstheoretische Perspektive auf das Handeln Jugendlicher im Übergangsraum ist für den wissenschaftlichen Diskurs sowie die pädagogische und die politische Praxis bedeutsam. Die Studie zeigt die Verwobenheit von Subjekt und Institutionen anhand von Anerkennungsbeziehungen; Jugendliche erleben den weiteren Schulbesuch grösstenteils nicht als Ergebnis von Benachteiligung. Vielmehr ist Schule der Raum, der einen vielfältigen Einsatz von Anerkennungsstrategien ermöglicht. 

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Das Lernfeldkonzept und seine Umsetzung in den ...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Computergestützte Lehr-/Lernsysteme in der beruflichen Aus- und Weiterbildung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die traditionelle Idee der dualen Berufsausbildung, d.h. die Verknüpfung der Vermittlung von Fachwissen in der Schule und Fachpraxis im Ausbildungsbetrieb, entspricht immer weniger dem heutigen Verständnis vom Lernen und Lehren.1 Gegen das duale Modell sprechen organisatorische und didaktische Überlegungen. Ein neuer bildungspolitischer Ansatz soll das alte System reformieren. Lernfelder bzw. das Lernfeldkonzept markieren eine zur Zeit in Deutschland sehr stark diskutierte curriculare und organisatorische Reform der Berufsschule. In diesem Ansatz sollen die Idee des fächerübergreifenden Unterrichts, der Handlungsorientierung, der inneren Schulreform und weitere Faktoren miteinander kombiniert werden. Das aus der Kultusministerkonferenz hervorgegangene Lernfeldkonzept ist aber keineswegs ein neues Reformwunder und durchaus umstritten. Die Stimmen der Kritiker weisen auf eine Reihe von Unstimmigkeiten hin, z.B. die unklare Begrifflichkeit, den fehlenden Theorie-Praxis-Transfer.2 Die aktuelle Diskussion zeigt somit auch die Kehrseite des Lernfeldkonzeptes auf. Ob es sich bei dem neuen bildungspolitischen Reformansatz um einen Irrweg oder eine Chance für den zukünftigen Unterricht an berufsbildenden Schulen handelt, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Es stellt sich daher die Frage: Welche Chancen bietet der neue bildungspolitische Reformansatz für den Unterricht an berufsbildenden Schulen und welche Schwierigkeiten können mit der Einführung des neuen Lernfeldkonzeptes auftreten? Zunächst wird in einem historischen Überblick die Entwicklung vom Berufsbildungsgesetz 1969 bis zum heutigen Lernfeldkonzept aufgezeigt. Im Anschluss werden die Zusammenhänge zwischen Handlungsfeldern und Lernfeldern sowie die Transformation der Lernfelder in Lernsituationen näher erläutert. Ein weiterer Punkt ist die Implementation des Lernfeldansatzes. In diesem Zusammenhang werden der Handlungs- und Entwicklungsbedarf auf der Makroebene, Mesoebene und Mikroebene dargestellt. Anschliessend werden die Vorläufer des Lernfeldkonzepts behandelt. Diesbezüglich erfolgt ein Vergleich der Frankfurter Methode und der experimentellen Werkkunde mit dem Lernfeldkonzept. Am Ende werden die fünf zentralen Problemfelder bei der Implementation erörtert, bevor ein Fazit gezogen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Bildung zur Brauchbarkeit?
65,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Als im 18. Jahrhundert die Fackel der Vernunft die Pädagogen erleuchtete, stellte sich schon bald die Frage nach dem Verhältnis von Bildung und Brauchbarkeit. Bis heute wird darüber – vor allem in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels – immer wieder heftig diskutiert. Ein Rückblick in die Geschichte bietet sich demnach an. Anhang dreier Bildungskonzeptionen – der zünftisch normierten Berufsausbildung, der Pädagogik der Aufklärung und der polytechnischen Bildung – wird dem Konflikt zwischen Bildung und Qualifikation, zwischen Vollkommenheit und Brauchbarkeit nachgegangen. Das Buch verfolgt zwei Hauptlinien. Zum einen sollen „alte“ Zielvorstellungen zum Verhältnis von Bildung und Brauchbarkeit in ihrer historischen Dynamik aufgezeigt werden. Mit ihrer Hilfe erscheint es möglich, aktuelle berufspädagogische Entwicklungen besser zu verstehen. Zum anderen soll der historische Rückgriff verdrängte Traditionen und ungelöste Fragestellungen zu Tage fördern. Eine solche Analyse könnte den Blick für mögliche Alternativen zu unserem jetzigen Bildungsgeschehen schärfen. Aus dem Inhalt: I. Zum historischen Umfeld der Entstehung industriegesellschaftlicher Berufsbildung und Arbeitserziehung (Manufakturkapitalismus – Merkantilismus – Neue Zeitökonomie) – II. Historische Konzeptionen industriegesellschaftlicher Berufsbildung und Arbeitserziehung (Zunft und Manufaktur - Die Aufklärung - Polytechnische Bildung) – III. Resumee und Ausblick

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Kritische Arbeitssoziologie
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Der Band «Kritische Arbeitssoziologie» stellt die theoretischen Zusammenhänge und internationalen Verknüpfungen wieder her. Er stellt die wichtigsten Begriffe in ihren soziologischen/historischen Rahmen, ohne dabei die ausseruniversitären Bewegungen zu vergessen. In Europa ist die Arbeitssoziologie als eigenständige Wissenschaft und Theorie in der Zeit der Befreiung von Naziherrschaft und Faschismus entstanden, zu einem Zeitpunkt als die Kritik der kapitalistischen Gesellschaftsstrukturen bis weit in die gesellschaftliche Mitte hereinreichte. So entsteht eine Strömung, die Fragen der Arbeiterbewegung in die Universitäten hereinträgt. Die technische Automatisierung, die Entfremdungserscheinungen im Produktionsprozess, die Kritik an Fachidiotentum, betrieblicher und staatlicher Bevormundung und die Perspektive der Freizeit werden so von Pierre Naville und Georges Friedmann in offizielle Forschungsprogramme umgemünzt. Nach dem Pariser Mai 68 erhält diese Strömung in ganz Europa neuen Auftrieb und Impulse, mit der Kritik an bürokratischen Massenorganisationen, an der Konsumgesellschaft und an patriarchalischen Strukturen im Betrieb sowie innerhalb der Arbeiterklasse, die sich ihrerseits rasch verändert. Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Parteimarxismus verbindet sich hier mit libertären Einflüssen in der Infragestellung der Arbeitsnormen. Nun treten die Analyse informeller Widerstandsformen in den Vordergrund, im Zeichen wilder Streiks, sozialer Bewegungen ausserhalb der Industriebetriebe, vermittelt mit Bildungsfragen (Schulen, Universitäten, Berufsausbildung, Gewerkschaftsbildung) und ökologischen Themen. Nach der neoliberalen Hegemonie der 80er, die Kritik an der Lohnarbeit prinzipiell verdrängt hat, bricht mit der französischen Streikwelle von 1995 eine neue Forschungsgeneration auf, die sich u.a. mit Prekarität, Flexibilisierung, workfare und Globalisierung auseinandersetzt und dabei an Autoren wie André Gorz, Pierre Bourdieu, Toni Negri und Luc Boltanski abarbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
Berufliche Bildung für die arabische Bevölkerun...
116,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Es handelt sich, auch international, um die erste vergleichende Studie zur beruflichen Bildung der arabischen Bevölkerung Israels. Präsentiert wird sie auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung und im Kontext sozial-ökonomischer und kultur- und bildungsgeschichtlicher Angaben. Vergleichend wird die defizitäre Situation im Zusammenhang einer vernachlässigten Gewerbestruktur und eines restriktiven Arbeitsmarktes herausgearbeitet. Zugleich werden Mängel der gewerblichen Berufsausbildung in Israel überhaupt analysiert, die im zweiten Teil der Arbeit zu einem alternativen Vorschlag führen. Dort wird das Modell einer «Gewerblichen Universität» mit dem arabischen Namen «Djamiat Al-Sináh» vorgestellt, begründet mit kulturspezifischen Argumenten aus der Internationalen Berufspädagogik. Ziel ist die Heranbildung eines eigenständigen gewerblichen Mittelstandes, wobei auch multikulturelle Überlegungen vorgetragen werden und Anregungen für andere arabische Gesellschaften als möglich erscheinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot