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Modulare Berufsausbildung
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Modulare Berufsausbildung ab 7.99 € als epub eBook: Ein detaillierter Blick auf die National Vocational Qualifications Englands. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Modulare Berufsausbildung
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Modulare Berufsausbildung ab 11.99 € als Taschenbuch: Ein detaillierter Blick auf die National Vocational Qualifications Englands. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Modulare Berufsausbildung
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Modulare Berufsausbildung ab 11.99 EURO Ein detaillierter Blick auf die National Vocational Qualifications Englands. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Modulare Berufsausbildung
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Modulare Berufsausbildung ab 7.99 EURO Ein detaillierter Blick auf die National Vocational Qualifications Englands. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Adaptivität und Stabilität der Berufsausbildung
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Die internationalen und regionalen Leistungsstudien haben f¿r die allgemein bildenden Schulen eine nicht zufriedenstellende Leistungsf¿gkeit sowohl in Bezug auf das gesamte Bildungssystem als auch auf die Einzelinstitution aufgezeigt. F¿r die berufliche Bildung liegen vergleichbare empirische Studien bisher nicht vor. Gleichwohl werden f¿r das Berufsbildungssystem in besonderem Ausma¿Reformen und Innovationen auf den unterschiedlichen systemischen Ebenen hinsichtlich der Gesamtstruktur, den an beruflicher Bildung beteiligten Bildungs- und Qualifizierungsinstitutionen sowie den dort realisierten Lehr-, Lern- und Ausbildungskontexten und -prozessen eingefordert. Dieser Sammelband konzentriert sich auf die Frage, inwieweit die berufliche Bildung - und hier besonders die Berufsausbildung - innovationsf¿g ist bzw. ob sie nicht eher adaptive Reaktionen zeigt, die wesentliche Anpassungsleistungen an die sich ¿ernden Bedingungen in den anderen gesellschaftlichen Subsystemen darstellen. Neben grundlegenden theoretischen Betrachtungen zu Effektivit¿und Effizienz beruflicher Bildung, Fragen von Standortsicherung und Ausf¿hrungen zu Entwicklungen in Europa werden differenzierte empirische Analysen zur Berufsausbildung vorgelegt. Den Abschluss bilden ¿erlegungen ¿ber m¿gliche Entwicklungen und Desiderate der n¿sten Jahre in Bezug auf die Berufsbildungsforschung, die Wirksamkeit komplexer Reformstrategien und die Definition von verbindlichen Standards f¿r die berufliche Bildung. Aus dem Inhalt: J¿rgen van Buer/Olga Zlatkin-Troitschanskaia: Berufliche Bildung im Kr¿efeld von sozialpolitisch induziertem Verteilungsprogramm und bildungspolitischem Konsens im europ¿chen Rahmen - Einleitende Bemerkungen - Ute Clement/Christopher Klug: Berufliche Bildung zwischen Sparzwang und Standortsicherung - Volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Kalk¿le - Susanne Weber: Effektivit¿ und Effizienz der beruflichen Bildung - Zur Notwendigkeit der Ausweitung und Vertiefung empirisch gesicherten Wissens - Dina Kuhlee: Scholarisierung versus betriebsgebundene Ausbildung - Ein europaweiter Spagat? - J¿rgen van Buer: Berufliche Bildung in Berlin - Eine Landschaftsskizze - Uwe Schulz-Hofen: Arbeitsmarkt- und Berufsbildungspolitik - Rahmenbedingungen und staatliche Interventionen - Eveline Wittmann: Das neue Berliner Schulgesetz - Analysen vor dem Hintergrund der Empfehlungen der Bildungskommission der L¿er Berlin und Brandenburg - Olaf K¿ller: Berufliche Gymnasien als alternative Wege zur akademischen Berufsausbildung - Ein Modell f¿r Berlin? - Wolf-Dietrich Greinert/Patrick Braun: Das Duale System der Berufsausbildung - Hochselektives Restprogramm? - J¿rgen van Buer/Olga Zlatkin-Troitschanskaia: Vollzeitschulische berufliche Ausbildung - Neuer bildungspolitischer Konsens oder sozialpolitische Kaschierungsma¿ahme? - Susan Seeber: Regionale und branchenorientierte Ausbildungsverb¿nde - Ein Zukunftsmodell? - Steffi Badel: Modulare-Duale-QualifizierungsMa¿ahme (MDQM) als Berliner Modell au¿rbetrieblicher Ausbildung - Zur Integration Jugendlicher mit besonderem F¿rderbedarf

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Modulare Berufsausbildung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Berufs- und Betriebspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Die Anforderungen an berufliche Qualifikationen verändern sich im Zuge des gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Wandels. Unsere Gesellschaft ist mit allgemeinen Wandlungsprozessen konfrontiert, [...].' (Bünning; Hortsch; Novy 2000, S.5) Dieser Fakt ist auch an Grossbritannien, im speziellen England, nicht spurlos vorbei gegangen. Das Konzept der Modularisierung ist dabei kein Novum. Die Ursprünge liegen in den Vereinigten Staaten, insbesondere in Harvard, in den letzten drei Dekaden des 19 Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde unter anderem ein neues Creditsystem entwickelt, um Leistungen besser bewerten zu können. Einzug in England fand der Modulgedanke erstmals in den frühen 1960er Jahren. Schauplatz war die University of London, wo es ab 1966 dann die ersten modularen Kursangebote, im universitären Sinne, gab. (vgl. Fulst-Blei 2003, S.66f) Der Einzug des Modulsystems in die englische Berufsausbildung vollzog sich in den 1980er Jahren, als notwendige Konsequenz eines nahezu unüberschaubaren Systems der Qualifizierung. Die folgende Arbeit soll sich mit dem modularen Berufsbildungskonzept Englands und dessen Umsetzung in den 'National Vocational Qualifications' beschäftigen. Es findet keine Auseinandersetzung mit den 'Problemen', die dieses System aufwirft, statt. Dies passiert aufgrund der Tatsache, dass ansonsten der Rahmen dieser Ausarbeitung um ein vielfaches überschritten werden würde. Die Literatur betrachtet England und Wales oft zusammen, wenn es um das NVQ-Modell geht, da es beide in grundlegenden Zügen verwenden. Der Fokus dieses Werks liegt jedoch nur auf England. Der sich der Einleitung anschliessende Teil, beschäftigt sich mit der Situation und der Geschichte der Berufsausbildung vor Einführung der NVQs. Dem folgt der Abschnitt über die Etablierung der NVQs, der spezifiziert Gründe aufzeigen soll, warum es zu dieser Einführung kam. In Punkt 4 wird ein detaillierter Blick auf die Struktur geworfen, sowie auf das interne Bewertungssystem und die Progression. Dabei näher betrachtet werden auch die unterschiedlichen zu erreichenden Fähigkeitslevels. In Punkt 5 folgen dann die abschliessenden Betrachtungen, mit einem kurzen Ausblick auf die Zukunftsfähigkeit des modularen englischen Berufsbildungssystems, national und international. 2. Die berufliche Bildung vor Einführung der National Vocational Qualifications Der Ursprung beruflicher Bildung in England liegt in den Zünften des 12. Jahrhunderts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Adaptivität und Stabilität der Berufsausbildung
82,95 € *
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Die internationalen und regionalen Leistungsstudien haben f¿r die allgemein bildenden Schulen eine nicht zufriedenstellende Leistungsf¿gkeit sowohl in Bezug auf das gesamte Bildungssystem als auch auf die Einzelinstitution aufgezeigt. F¿r die berufliche Bildung liegen vergleichbare empirische Studien bisher nicht vor. Gleichwohl werden f¿r das Berufsbildungssystem in besonderem Ausma¿Reformen und Innovationen auf den unterschiedlichen systemischen Ebenen hinsichtlich der Gesamtstruktur, den an beruflicher Bildung beteiligten Bildungs- und Qualifizierungsinstitutionen sowie den dort realisierten Lehr-, Lern- und Ausbildungskontexten und -prozessen eingefordert. Dieser Sammelband konzentriert sich auf die Frage, inwieweit die berufliche Bildung - und hier besonders die Berufsausbildung - innovationsf¿g ist bzw. ob sie nicht eher adaptive Reaktionen zeigt, die wesentliche Anpassungsleistungen an die sich ¿ernden Bedingungen in den anderen gesellschaftlichen Subsystemen darstellen. Neben grundlegenden theoretischen Betrachtungen zu Effektivit¿und Effizienz beruflicher Bildung, Fragen von Standortsicherung und Ausf¿hrungen zu Entwicklungen in Europa werden differenzierte empirische Analysen zur Berufsausbildung vorgelegt. Den Abschluss bilden ¿erlegungen ¿ber m¿gliche Entwicklungen und Desiderate der n¿sten Jahre in Bezug auf die Berufsbildungsforschung, die Wirksamkeit komplexer Reformstrategien und die Definition von verbindlichen Standards f¿r die berufliche Bildung. Aus dem Inhalt: J¿rgen van Buer/Olga Zlatkin-Troitschanskaia: Berufliche Bildung im Kr¿efeld von sozialpolitisch induziertem Verteilungsprogramm und bildungspolitischem Konsens im europ¿chen Rahmen - Einleitende Bemerkungen - Ute Clement/Christopher Klug: Berufliche Bildung zwischen Sparzwang und Standortsicherung - Volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Kalk¿le - Susanne Weber: Effektivit¿ und Effizienz der beruflichen Bildung - Zur Notwendigkeit der Ausweitung und Vertiefung empirisch gesicherten Wissens - Dina Kuhlee: Scholarisierung versus betriebsgebundene Ausbildung - Ein europaweiter Spagat? - J¿rgen van Buer: Berufliche Bildung in Berlin - Eine Landschaftsskizze - Uwe Schulz-Hofen: Arbeitsmarkt- und Berufsbildungspolitik - Rahmenbedingungen und staatliche Interventionen - Eveline Wittmann: Das neue Berliner Schulgesetz - Analysen vor dem Hintergrund der Empfehlungen der Bildungskommission der L¿er Berlin und Brandenburg - Olaf K¿ller: Berufliche Gymnasien als alternative Wege zur akademischen Berufsausbildung - Ein Modell f¿r Berlin? - Wolf-Dietrich Greinert/Patrick Braun: Das Duale System der Berufsausbildung - Hochselektives Restprogramm? - J¿rgen van Buer/Olga Zlatkin-Troitschanskaia: Vollzeitschulische berufliche Ausbildung - Neuer bildungspolitischer Konsens oder sozialpolitische Kaschierungsma¿ahme? - Susan Seeber: Regionale und branchenorientierte Ausbildungsverb¿nde - Ein Zukunftsmodell? - Steffi Badel: Modulare-Duale-QualifizierungsMa¿ahme (MDQM) als Berliner Modell au¿rbetrieblicher Ausbildung - Zur Integration Jugendlicher mit besonderem F¿rderbedarf

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Berufs- und Betriebspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Die Anforderungen an berufliche Qualifikationen verändern sich im Zuge des gesellschaftlichen, ökonomischen und technologischen Wandels. Unsere Gesellschaft ist mit allgemeinen Wandlungsprozessen konfrontiert, [...].' (Bünning; Hortsch; Novy 2000, S.5) Dieser Fakt ist auch an Großbritannien, im speziellen England, nicht spurlos vorbei gegangen. Das Konzept der Modularisierung ist dabei kein Novum. Die Ursprünge liegen in den Vereinigten Staaten, insbesondere in Harvard, in den letzten drei Dekaden des 19 Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wurde unter anderem ein neues Creditsystem entwickelt, um Leistungen besser bewerten zu können. Einzug in England fand der Modulgedanke erstmals in den frühen 1960er Jahren. Schauplatz war die University of London, wo es ab 1966 dann die ersten modularen Kursangebote, im universitären Sinne, gab. (vgl. Fulst-Blei 2003, S.66f) Der Einzug des Modulsystems in die englische Berufsausbildung vollzog sich in den 1980er Jahren, als notwendige Konsequenz eines nahezu unüberschaubaren Systems der Qualifizierung. Die folgende Arbeit soll sich mit dem modularen Berufsbildungskonzept Englands und dessen Umsetzung in den 'National Vocational Qualifications' beschäftigen. Es findet keine Auseinandersetzung mit den 'Problemen', die dieses System aufwirft, statt. Dies passiert aufgrund der Tatsache, dass ansonsten der Rahmen dieser Ausarbeitung um ein vielfaches überschritten werden würde. Die Literatur betrachtet England und Wales oft zusammen, wenn es um das NVQ-Modell geht, da es beide in grundlegenden Zügen verwenden. Der Fokus dieses Werks liegt jedoch nur auf England. Der sich der Einleitung anschließende Teil, beschäftigt sich mit der Situation und der Geschichte der Berufsausbildung vor Einführung der NVQs. Dem folgt der Abschnitt über die Etablierung der NVQs, der spezifiziert Gründe aufzeigen soll, warum es zu dieser Einführung kam. In Punkt 4 wird ein detaillierter Blick auf die Struktur geworfen, sowie auf das interne Bewertungssystem und die Progression. Dabei näher betrachtet werden auch die unterschiedlichen zu erreichenden Fähigkeitslevels. In Punkt 5 folgen dann die abschließenden Betrachtungen, mit einem kurzen Ausblick auf die Zukunftsfähigkeit des modularen englischen Berufsbildungssystems, national und international. 2. Die berufliche Bildung vor Einführung der National Vocational Qualifications Der Ursprung beruflicher Bildung in England liegt in den Zünften des 12. Jahrhunderts.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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